Bachblütentherapie


" Nach Dr. Bachs Überzeugung entstehen die meisten Krankheiten durch Konflikte zwischen dem höheren Selbst und der Persönlichkeit des Menschen. Aus dem psychischen Gleichgewicht gebracht, verliert der Mensch die Kraft, sich gegen schädigende Einflüsse zu Wehr zu setzen. Dann können Bakterien oder Vieren zur Krankheit führen. Die meisten von uns haben schon erlebt, wie sie in Zeiten persönlicher Krisen plötzlich krank wurden, während in Phasen von Zufriedenheit und Glück die eigene Abwehr besser zu funktionieren scheint. Bachs Schlussfolgerung, dass die meisten Krankheitsursachen in ungelösten Konflikten und negativen Gemütszuständen ( Sorgen, Trauer, Angst, Unsicherheit, Eifersucht usw.) zu suchen sind, finden wir heute in der psychosomatischen Medizin bestätigt. In Bachs Therapieansatz steht die Wiederherstellung der Harmonie zwischen dem höheren Selbst und der Persönlichkeit des Menschen im Mittelpunkt jeder Behandlung. Bei den Bachblüten handelt es sich um wässrige Auszuge von 38 wildwachsenden Pflanzen. Sie dienen dazu mit vorübergehenden negativen Seelenzuständen umgehen zu lernen, so dass neue Sichtweisen entsehen und alte Denkmuster korrigiert werden können, um so zur Harmonisierung von Körper und Geist zu gelangen. Bachblüten eignen sich besonders gut zur Behandlung von Kindern, denn sie reagieren auf die Blütenessenzen noch viel unmittelbarer als Erwachsene, deren Gemütszustände und Verhaltensweisen schon sehr fixiert sind. Anmerkung: Ein "Glaube" an die Heilkraft der Blüten von seitens des Patienten ist nicht nötig, denn auch Säuglinge, Kleinkinder, Bewusstlose und Tiere können mit Erfolg behandelt werden.
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